Unverzichtbare WordPress Plugins

Wordpress Plugins

Gegen so ziemlich jedes Wehwehchen gibt es irgendein Mittelchen und genauso gibt es für fast alle Fälle irgendein Plugin. So gut wie alles lässt sich mit einer Erweiterung lösen und man hat, mir nichts dir nichts, aus dem Blog einen Shop gemacht oder ein zünftiges CMS. Fluch und Segen liegen da oft nebeneinander und so manches Plugin macht mehr, als einem lieb ist.

Alles, was den eigenen Blog sicherer macht, macht Sinn. Da draußen gibt es einen Haufen Spritzbuben, die nur darauf aus sind den geliebten Blog zu kapern um ihn für ihre Zwecke zu nutzen. Die Sicherheit oder bestmögliche Absicherung gegen all die Strauchdiebe da draußen, hat quasi die höchste Priorität. Für diesen Zweck gibt es natürlich – oh Wunder – mindestens genauso viele Plugins, wie für die Erstellung einer eigenen Foto-Community.

Nun lässt sich in Punkto Absicherung einiges auch ohne die Zuhilfenahme der kleinen Helferlein bewerkstelligen, bei einer schmucken Foto-Galerie sieht das etwas anders aus. Da macht es oft sinn, sich eines Plugins zu bemächtigen.

Aber manchmal fragt man sich, was sich der Entwickler bei seiner Arbeit wohl gedacht hat. Davon mal abgesehen, dass eine Menge Plugins mit Features daher kommen, die man eigentlich gar nicht haben wollte oder einige „Sicherheits-Lösungen“ es mit der Absicherung sogar soweit treiben, dass der Blog-Inhaber es auch ohne viel Mühe schaffen kann sich selber auszusperren, blähen sie nicht selten den Quellcode derart auf, dass man sich a.) auf die Suche machen muss etwas zu finden, um dieser Misere wieder Herr zu werden damit die Web Performance nicht völlig schwindet oder b.) sich gezwungen sieht, sie wieder zu deaktivieren.

Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, nur das an Plugins zu übernehmen, mit dem ich jahrelang gut gefahren bin und probiere kaum noch etwas neues. Einiges hat sich bewährt, anderes hat im laufe der Zeit Schwächen gezeigt oder wird schlichtweg nicht mehr weiterentwickelt, was teilweise wirklich schade ist.

Wie ist es bei euch? Was setzt ihr ein, wo sind eure Grenzen des akzeptablen und nehmt ihr sie wie sie sind oder greift ihr, hier und da, in die Programmierung und „personalisiert“ es ein wenig?

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